Warum kann’s Blaibach – eine weitere Konzertsaaldiskussion.

Thomas Bauer, Peter Haimerl und Toni Schmid diskutieren über den Konzertsaal in Blaibach und seine Auswirkungen auf München.
Thomas Bauer, Peter Haimerl und Toni Schmid diskutieren über den Konzertsaal in Blaibach und seine Auswirkungen auf München.

Blaibach ist ein Oberpfälzer Dorf im Bayerischen Wald. Rund 2000 Einwohner, eine Kirche, ein Schloss – und ein Konzertsaal. Damit hat Blaibach etwas, das in München nach wie vor heftig diskutiert wird und umstritten ist. Das Kleinod im Bayerischen Wald ist allerdings nicht auf die große Sinfonik ausgelegt, eher auf Kammermusik und – es steht nicht nur für klassische Aufführungen zur Verfügung, sondern ebenso der Viechtacher Stadtkapelle wie auch Jazz-Ensembles offen. Der Sänger Thomas Bauer und der Architekt Peter Haimerl kamen auf die Idee, in dieses dem Strukturwandel anheim fallende Dorf einen Konzertsaal zu bauen. Im Rahmen eines Dialoges der Bayerischen Architektenkammer stellten die beiden das Projekt und die Umsetzung vor.

(Audio: 6:34 / 6,3 MB)

Insofern kann Blaibach etwas, das München nicht kann: Vorbild sein, dass am Ende aus einer Idee konkret Begreifbares, Begehbares, sinnlich Erfahrbares wird. Sollte der Abend in der Bayerischen Architektenkammer das gebracht haben, dann ist viel erreicht, dass der Hochdruck aus der Diskussion herausgenommen wurde und eine gemeinsame Lösung angestrebt werden kann.

Sie können sich für einen Konzertsaal einsetzen, die Petition zeichnen Sie hier.

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