Qualitäts- oder Halbqualitätsjournalismus? Darf’s ein bisschen mehr sein?

Steckt jetzt eigentlich der Journalismus in der Krise? Was ist Qualitätsjournalismus? Wie kann man den Journalismus retten? Was für Tools braucht der Journalist 2020? Wie muss ein Verlag aufgestellt sein? Was für Ausspielwege müssen bedient werden?

Auf dem Podium der Hanns-Seidel-Stiftung: Journalisten.
Auf dem Podium der Hanns-Seidel-Stiftung: Journalisten.

 

Ich bin ehrlich, ich kann dieses Geschwafel und diese Nabelschau nicht mehr ertragen. Und somit war ich, sollte ich nicht an der manchem Politiker eigenen Positionierung auf dem entgegengesetzten Standpunkt leiden, diese Woche wohl das letzte Mal auf einer Veranstaltung zum Journalismus. Dieses Mal in der Hanns-Seidel-Stiftung: Qualitätsjournalismus zwischen Anspruch und Wirklichkeit.

(6:30 min/6,0 MB)

Vielleicht, und das nur als spezieller Nachtrag zum 1. Mai, vielleicht hat Qualitätsjournalismus aber auch mit Arbeit zu tun, die gerecht und anständig entlohnt gehört. Und mit der Fürsorgepflicht des Arbeit- oder Auftraggebers. Genug der wohlfeilen Reden und Worte: Geht’s raus und schreibt’s.

Hier geht es zum Bericht der Hanns-Seidel-Stiftung über die besuchte Veranstaltung.

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4 thoughts on “Qualitäts- oder Halbqualitätsjournalismus? Darf’s ein bisschen mehr sein?

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