Love Story – Liebesdreieck. Ein Musical in Zeiten von Flucht

Szenenfoto der drei Protagonisten (Foto: Gerhard BrackI)
Szenenfoto der drei Protagonisten (Foto: Gerhard BrackI)
Ein besonderes Musical wird am Montagabend in Regensburg aufgeführt. Es handelt von der Liebe zwischen einer Frau und zwei Männern. Soweit nicht ungewöhnlich. Seine aktuelle Brisanz erhält Love Story dadurch, dass einer der Protagonisten nach einer Heimkehr nach Syrien durch die Unruhen wieder nach Deutschland kehrt: als Flüchtling.
Eine junge und hochmotivierte Truppe, die Elena Baumann zusammengestellt hat, spielt, tanzt und singt diese Geschichte in Regensburg. Kilian Sladek erzählt im Interview über seine Rolle als Raschid:

Es ist ein philosophisches Stück für eine Frau und zwei Männer, das nach Liebe und den Quellen unserer Inspiration fragt. Die Antworten stecken in den großartigen Chansons, um die sich die Geschichte rankt, denn eines ist sicher: Uns bleiben die Liebe und die Musik.
Matthias Boguth spielt den David:

Elena Baumann über die Entstehung des Stückes:

Für Regisseurin Olga Rumiantseva war es das erste Mal, dass sie Musikern das Schauspielern beibringen musste:

Professionelle Balletttänzer gestalten den Abend im Thon-Dittmer-Palais und zeigen mit ihrer Körperkunst, dass Liebe und Musik Grenzen überwinden können. Julia Fries hat die Choreographie erarbeitet:

Plakat_LiebesdreieckDer einmalige Abend ist eine Benefizveranstaltung für Flüchtlinge und findet statt mit Unterstützung der Stadt Regensburg. Die Hälfte der Einnahmen des Abends wird für Flüchtlinge in Regensburg gespendet.
Aufführungstermin ist u.a. der 20. Juli 2015 in Regensburg, Thon-Dittmer-Palais. Weitere Infos auf der Website von Elena Baumann.

Mit freundlicher Genehmigung der Autoren hier ein musikalischer Auszug:

Es singen, spielen, tanzen und musizieren:
Elena Baumann, Kilian Sladek, Matthias Boguth
Julia Fries (Tanz & Choreographie), Yasuyo Marimoto, Elena Gye Jin Yoon, Eric
Yuko Tajima (Klavier), Tanja Conrad (Geige), Wolfgang Bareiß (Cello), Ruben Lipka (Percussion)
Regie: Igor Anikin, Olga Rumiantseva
Libretto: Gerhard Brack

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