Flüchtlinge in Bayern: Eine europäische Verantwortung

Die zurückliegenden Monate haben gezeigt, dass Flüchtlinge nicht an Grenzen halt machen. Wenn auch der weit größere Teil der 60 Millionen Menschen, die derzeit auf der Flucht sind, nahe der Heimat ausharrt, so hat sich gerade in Bayern und in München gezeigt, was es bedeutet, mit mehreren 1000 Flüchtlingen pro Tag umzugehen. Grund genug, zu einem politischen Gespräch einzuladen.

Gastgeber und Diskutanten: Manfred Gößl, Ursula Münch, Marcel Huber, Susanne Breit-Kessler und Stavros Konstantinidis.
Gastgeber und Diskutanten: Manfred Gößl, Ursula Münch, Marcel Huber, Susanne Breit-Kessler und Stavros Konstantinidis

In der IHK trafen Staatsminister Dr. Marcel Huber und die Regionalbischöfin Susanne Breit-Kessler aufeinander. Geladen hatten unter anderem IHK München, die Europa-Union München und die Akademie für politische Bildung in Tutzing.

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Einen schriftlichen Beitrag über den Abend und die Diskussion finden sie auf der Website der Akademie für politische Bildung. Im Folgenden wird die Diskussion leicht gekürzt wiedergegeben. Insbesondere die bayerische Situation im europäischen Spannungsfeld nahm dabei einen breiten Raum ein:

(34 min / 32,5 MB)

Einig waren sich alle Beteiligten in dem von Staatsminister Marcel Huber als Abschlusssatz postulierten „Wenn Schengen weg ist, ist Europa gefährdet.“

Der Blick von oben: Marcel Huber, Ursula Münch und Susanne Breit-Kessler auf dem Podium.
Der Blick von oben: Marcel Huber, Ursula Münch und Susanne Breit-Kessler auf dem Podium.

Fotos: Sebastian Haas, Akademie für politische Bildung, Tutzing

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