Hubert Aiwanger mit deftiger Kritik an EU und Brexit

Der Termin stand schon länger fest und wurde vom Referendum der Briten überrollt. So nahm es nicht Wunder, dass sich Hubert Aiwanger, der Chef der Freien Wähler, im Gespräch beim Presseclub München über die EU und die aus seiner Sicht verfehlte Politik ausließ. Aus seiner Sicht ist der Ausgang des #Brexit ein klares Zeichen, dass die EU wieder mehr die Regionen in den Mittelpunkt stellen muss. Zentralistische Regulierung nur da, wo sie notwendig ist.

Hubert Aiwanger im Presseclub München. Es moderierte der Vorsitzende Peter Schmalz.
Hubert Aiwanger im Presseclub München. Es moderierte der Vorsitzende Peter Schmalz.

Im Folgenden die Hauptaussagen – ungekürzt:

Kritik am britischen Premier David Cameron:

Das bedeute auch, so Aiwanger, dass man sehr genau bei den Beitrittskandidaten nachschauen müsse:

IS-Kämpfer in Balkanstaaten?

Europas Politik muss neu gedacht werden

Von der Region her, sagt der Vorsitzende der Freien Wähler im Landtag. Der Bauer auf seinem eingesessenen Hof habe, so Aiwangers Befürchtung, zwar den 30-jährigen Krieg überlebt, aber eben nicht mehr die EU:

 

(Fotos: Dirk Oberjasper, Freie Wähler)

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