Experiment Sister Cities geglückt – Wolbergs lobt Jazzweekend

Die Hotels in Regensburg waren während des Bayerischen Jazzweekends ausgebucht, die Stimmung entspannt, die Lage sicherheitspolitisch ruhig. Mehrere 10.000 Besucher genossen laut übereinstimmenden Schätzungen von Kulturamt und Bayerischem Jazzinstitut die kostenlosen Konzerte und Sessions in der Altstadt von Regensburg.

Klemens Unger, Joachim Wolbergs und Sylke Merbold bei der Pressekonferenz zum Bayerischen Jazzweekend.
Klemens Unger, Joachim Wolbergs und Sylke Merbold bei der Pressekonferenz zum Bayerischen Jazzweekend.


Der Dank von Oberbürgermeister Joachim Wolbergs ging an Kulturreferent Klemens Unger und die Intendanz durch das Institut. Besonders erfreut war Joachim Wolbergs über die Band aus Musikern der Partnerstädte Regensburgs:


Die Leiterin des Bayerischen Jazzinstituts, Sylke Merbold, dankte seitens der Intendanz für die Möglichkeit, jüdisch inspirierte Musiker am Neupfarrplatz auftreten zu lassen:


Auch im kommenden Jahr wird es bei der Partnerschaft zwischen Stadt und Bayerischem Jazzinstitut bleiben. Sie habe sich, so Wolbergs, bestens bewährt.

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