Bilanz: Rekord bei „Bier in Bayern“

Neuer Rekord für die Landesausstellung des Hauses der Bayerischen Geschichte: Zu Bier in Bayern strömten über 230.000 Besucher. Aldersbach im Vilstal erlebte einen Ansturm wie noch nie in seiner Geschichte. Die Ausstellung war 185 Tage geöffnet, das macht einen Tagesschnitt von gut 1.200 Gästen, wenn man die 169.907 Besucher der Ausstellung sieht.

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Besucherstärkste Landesausstellung der letzten vier Jahre

169.907 Besucher in der Bayerischen Landesaustellung 2016 sind wahrlich ein sensationelles Ergebnis!“, freut sich der Direktor des Hauses der Bayerischen Geschichte Dr. Richard Loibl, „‚Bier in Bayern‘ ist damit die erfolgreichste Landesausstellung der letzten vier Jahre.“
Darüber hinaus hatten rund 60.000 Gäste die über 200 Veranstaltungen des Begleitprogrammes besucht. Mit diesem großen Andrang zeigten sich auch der Passauer Landrat Franz Meyer, der Aldersbacher Bürgermeister Harald Mayrhofer sowie Brauereidirektor Ferdinand von Aretin höchst zufrieden.

„Bier in Bayern“ in einmaligem Ensemble präsentiert

Das Haus der Bayerischen Geschichte hatte in Aldersbach auf etwa 1.500 Quadratmetern die Kulturgeschichte eines Getränks präsentiert, das für Bayern ein Elixier darstellt: Bier – ein Mythos und gleichzeitig ein Markenzeichen des Freistaats. Auf einmalige Art und Weise war es für den Besucher möglich, die Bayerische Landesausstellung „Bier in Bayern“ in einem Ensemble zu erleben: Dazu gehörten neben dem vollständig erhaltenen Klosterkomplex mit der berühmten Asamkirche „Mariä Himmelfahrt“ eine alte sowie eine moderne Brauerei und das dortige Bräustüberl. Direktor Dr. Loibl sieht darin auch den Grund für das großartige Ergebnis: „Einen Standort zu finden, der sogar in der ‚Prärie‘ liegen und nicht so bekannt sein darf, der aber seine kulturellen Reize besitzt, die man entdecken will: Aldersbach war dafür perfekt! Hier konnte man Geschichte nicht nur erleben, sondern sogar genießen. Aldersbach und die Landesausstellung − das war ein Gesamtkunstwerk.“

… und wer sie verpasst hat, diese sehr schöne Ausstellung: Hier sind noch O-Töne und Bilder.

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