Gesamtinteresse am Werksviertel durch Konzertsaal erhöht

Kleinteilig ist es, eine Baustelle mit vielen Baustellen mitten in der Stadt: Das Werksviertel. Es soll einmal Heimat werden für 3.000 Menschen, rund 12.000 Arbeitsplätze wird es hier geben. Schon jetzt arbeiten 5.000 Menschen auf dem 38 Hektar* großen Areal. Mittelpunkt des Areals soll der neue Konzertsaal werden. Anfangs nicht dort geplant ist er Motor, aber auch Behinderung, so Johannes Ernst in Interview.

Das Modell des Werksviertels. In der Mitte dunkel der Platz des Konzertsaals, die Blickrichtung ist auf den Ostbahnhof (am oberen Rand)
Das Modell des Werksviertels. In der Mitte dunkel der Platz des Konzertsaals, die Blickrichtung ist auf den Ostbahnhof (am oberen Rand)

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Ich möchte mal ’nen tollen Konzertsaal bauen

Der Architekt Stephan Braunfels fühlt sich benachteiligt, weil er nicht zum Konzertsaal-Wettbewerb der Architekten zugelassen wurde. „Es ist die Spitze eines Einsbergs“, sagt der Architekt in einem Hintergrundgespräch – Braunfels wirft dem Freistaat Bayern vor, konsequent benachteiligt oder ausgeladen zu werden. Seit der Pinakothek habe er keinen Auftrag mehr aus München bekommen. Dabei wolle er doch nur einmal einen Konzertsaal bauen.

Professor Stephan Braunfels will gegen den Freistaat Bayern klagen. Er sieht sich bei der Ausschreibung zum Konzertsaal-Wettbewerb übergangen.
Professor Stephan Braunfels will gegen den Freistaat Bayern klagen. Er sieht sich bei der Ausschreibung zum Konzertsaal-Wettbewerb übergangen.

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Dankesrede anlässlich der Verleihung des Isarnetz-Blog Awards/Kultur

Schönen guten Abend!

Ein bekannter niederbayerischer Verleger meinte vor ein paar Wochen zu mir, dass mit Bloggen ja kein Blumentopf zu gewinnen sei. Ich bin heute in der glücklichen Lage, ihm Recht geben zu können: Die Preise, die hier ausgelobt wurden, sind größer.

Ich bedanke mich bei allen, die zu dieser Entscheidung beigetragen haben: bei Lesern, die Heinrich graut’s bekannt gemacht haben, die das Blog vorgeschlagen haben, bei den Juroren und bei den Mitbloggern und Wettbewerbern. Weiterlesen »

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#Lustwandeln in Schleißheim – Der Barock rockt

Tweetwalk in Schloss Schleißheim. Gut 50 Twitterer hatten sich beworben, 20 Twitterer loste die Bayerische Schlösserverwaltung aus, ihre Eindrücke einer Besichtigung des Schlosses, seiner Gärten und des Dachbodens digital mitzuteilen. Sei es auf Twitter, Instagram, bei Facebook, Vine, Snapchat oder im eigenen Blog. Tanja Praske hatte den Termin vorbereitet und schon im Vorfeld den Hashtag #Lustwandeln bekannt gemacht.

Max Emanuel in Verhandlungen mit den Türken
Max Emanuel in Verhandlungen mit den Türken. Max Emanuel wird der „Blaue Kurfürst“ genannt, er trug mit Vorliebe blaue Kleidung oder Accessoires.

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„Bier in Bayern“ wird ein Stück barrierefreier

Die Landesausstellung „Bier in Bayern“ wird ein Stück barrierefreier und „begreifbarer“. Gerade blinde und sehbehinderte Besucher können von einem neuen Angebot profitieren: Nach dem großen Erfolg der vergangenen Jahre bietet das Haus der Bayerischen Geschichte Sonderführungen in Aldersbach an.

Uniform eines Gendarmen im Dorfener Bierkrieg, eines der Ausstellungsstücke in der Landesausstellung in Aldersbach.
Uniform eines Gendarmen im Dorfener Bierkrieg, eines der Ausstellungsstücke in der Landesausstellung in Aldersbach.

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