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Glaubwürdig durch die Krisen – die Tutzinger Radiotage #tura16

Das Radio scheint ein Solitär zu sein – unbeschadet jeglichen Medienwandels ist es akzeptiert. Sei es als ‚ideales Begleitmedium‘, als fast überall verfügbare und konsumierbare Nachrichtenquelle oder Unterhaltungsmedium. Aber: Nicht zuletzt in den letzten Monaten, seit das Gerede von der Lügenpresse die Runde macht, fragen sich Hörer wie auch Macher, wie es denn um die Glaubwürdigkeit des Mediums steht. Färbt das Misstrauen der Hörer, das diese Zeitungen und Fernsehen entgegenbringen, auf das Medium Radio ab? Wie sehen die Radiomacher ihre Glaubwürdigkeit? Genügend Stoff für eine Tagung der Bundeszentrale für politische Bildung und der Akademie für politische Bildung in Tutzing.Weiterlesen »

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Tweets, Blogs … und dann? – #apbdigital

Wie sieht der Journalismus des 21. Jahrhunderts aus? Wie wirkt die Digitalisierung in den Berufsstand hinein, wie verändert Digitalisierung die Arbeitsweisen? Was müssen Journalisten heute können? Am besten alles: Print-, Audio- und Videoformat. Dazu bearbeitet er mehrere Themen gleichzeitig. Die Reaktionen des Publikums auf verschiedenen medialen Kanälen hat er idealerweise im Blick. Dabei soll er tiefer bohren als die Konkurrenten, schneller und öffentlichkeitswirksamer sein.Weiterlesen »

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Mündig in der smarten Welt – eine Tagung bei der @APBTutzing – #apbsmart

Informationstechnologie (IT) findet sich in jedem unserer Lebensbereiche. Um so dringlicher ist es, sich Gedanken darüber zu machen, wie man verantwortungsvoll mit der IT umgehen kann. Nicht nur im moralisch-philosophischen Kontext, sondern auch in einer gesellschaftlich-politischen Komponente.
Die Akademie für politische Bildung in Tutzing und die Regionalgruppe der Gesellschaft für Informatik, Regionalgruppe München luden deswegen Informatiker und Politiker, Philosophen und Wirtschaftsvertreter ein, um interdisziplinär ins Gespräch zu kommen. Informatik, so Wolfgang Glock von der Gesellschaft für Informatik müsse für die Gesellschaft begreifbar gemacht werden.Weiterlesen »

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Dialog mit dem Dagegenbürger

Ist politische Kommunikation zur Sisyphosarbeit des 21. Jahrhunderts geworden? Egal, ob es um das europäische Integrationsprojekt oder die nationale Flüchtlingspolitik, um internationale Handelsabkommen oder um regionale Infrastrukturprojekte geht: mehr Emotionen denn Argumente scheinen die Debatten und den Austausch zu dominieren. Politische Entscheidungsträger glauben zunehmend rückwärtsorientierten Dagegenbürgern entgegenzustehen. Doch auch umgekehrt: Bürger fühlen sich in ihren Belangen von den Führungseliten in Politik und Wirtschaft nicht ernst genommen oder gar ignoriert. Sie sind oft überzeugt, gegen eine Wand anzuredenIn der Akademie für politische Bildung wurde angeregt diskutiert.Weiterlesen »

Im Visier der Meute – Was darf Recherche von Journalisten?

Journalisten müssen recherchieren – aber dürfen sie auch in der Privatsphäre von Menschen stöbern? Sie müssen berichten – aber dürfen sie jedes Ergebnis ihrer Recherche, jedes Foto, jedes Video publizieren? Auch für Journalisten gibt es Grenzen – allein, wo liegen sie?

Diese Grenzen wollte eine Tagung in der Akademie für politische Bildung aufspüren. Zusammen mit „netzwerk recherche“ und der Bundeszentrale für politische Bildung kamen 90 Medienschaffende an den Starnberger See. Im Mittelpunkt des Programms standen jene Menschen, über die Journalisten intensiv recherchieren und ausführlich berichten. Dabei ging es selbstkritische auch um die Frage, ob Journalisten nicht immer wieder übers Ziel hinaus schießen im Umgang mit Menschen, die im öffentlichen Interesse stehen.Weiterlesen »