150 Jahre Ludwig Thoma – zwischen Dichter und Antisemit

Satiriker, Autor des Simplicissimus, Dichter der Heiligen Nacht, Schöpfer der Lausbubengeschichten. Die Rede ist von Ludwig Thoma. Vor 150 Jahren wurde er in Oberammergau geboren. Und es ist sicher kein leichtes Feld, das da im Ort beackert wird. Ein Vortrag von Professorin Gertrud Rösch beleuchtete das vielschichtige Leben von Thoma – und auch seine spezielle Haltung von Antisemitismus.

Die Oberammergauer Tanzlmusi gestaltete den musikalischen Teil des Abends
Die Oberammergauer Tanzlmusi gestaltete den musikalischen Teil des Abends

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Ein Phönix aus der Asche – Ausstellung zum Wiederaufbau Warschaus

Zerstörung und Aufbau Warschaus 1939-1955

Die Zerstörung Warschaus durch die Nazis war beispiellos. Rund 80 Prozent der Stadt waren zerstört. Die Zerstörungswut der Nazis hatte System: Zuerst sollte Warschau, damals von rund 1,3 Millionen Menschen bewohnt, eine deutsche(!) Provinzstadt werden und nach dem Aufstandes im Warschauer Ghetto ganz von der Landkarte verschwinden. Eine Ausstellung zeigt Bilder und Texte von Zerstörung und Wiederaufbau der Stadt.

Das Titelbild der Ausstellung
Das Titelbild der Ausstellung

Warschau – Welthauptstadt der jüdischen Kultur

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In Wasserburg hat Bernd Joa seine Sammlung von Objekten aus Wasserburg aus den letzten 500 Jahren offiziell in den Räumen am Brucktor vorgestellt.

Wasserburg aus fünf Jahrhunderten

Wasserburg am Inn ist um eine Attraktion reicher. Am Sonntag eröffnete im ehemaligen Spital am Brucktor die Sammlung „Wasserburg aus fünf Jahrhunderten“. Bernd Joa trug seit Mitte der 60er Jahre Stück um Stück zusammen. Angefangen hatte seine Leidenschaft während des Studiums in München. So sind fast 2000 Exponate zusammengekommen, die alle eins gemeinsam haben: Einst verstreut in alle Welt sind sie jetzt wieder daheim.Weiterlesen »