Heinrich. Kultur. Medien. Der #HKMPodcast09

Der Mai ist gekommen … und damit die neunte Ausgabe des Podcasts von Heinrich. Kultur. Medien. Und ganz ehrlich, wenn die GEMA nicht wäre, dann hätte ich mit Rio Seiser angefangen: Auf einem Baum ein Kuckuck saß. Trotzdem habe ich einiges an Themen in die knappe halbe Stunde gepackt. Die 100. Aufführung von FACK JU GÖHTE, das #fackmusical, die Jahrespressekonferenz des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, eine Veranstaltung der Freien Wähler zu Jerusalem. Glanzstück ist aber ein Gespräch mit Hansjörg Albrecht, der mit seinem Münchener BachChor die h-Moll-Messe von Johann Sebastian Bach aufführt. Am 5. Mai um 20 Uhr im Herkulessaal. Und dann habe ich noch ein Gespräch mit Tanja Praske geführt, die eine Blogparade zu #SchlossGenuss startet.

Danke, Staatsregierung!

Bayern will ein neues Psychiatriegesetz auf den Weg bringen. Längst überfällig, angesichts der Zunahme psychischer Beeinträchtigungen und Erkrankungen, will man meinen. Ein Leitfaden zu Hilfe, auch für Angehörige, will man hoffen. Und doch leider nur: Ein bayerischer Sonderweg der Ausgrenzung und Stigmatisierung, wenn es so kommt, wie es derzeit geplant scheint.

Heinrich. Kultur. Medien. Der #Podcast Nr. 7.

Ausstellungen in Glyptothek, Literaturhaus, Ägyptisches Museum, Gedenken an den Widerstand gegen das Ermächtigungsgesetz, die Oper Weiße Rose und … der Watzmann ruft. Die extra lange Osterausgabe von #HKMPodcast Nr. 7.

Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht!

Vor 85 Jahren, am 23. März 1933, stimmte der Reichstag in der Krolloper mit einer Zweidrittelmehrheit für das Ermächtigungsgesetz der Nationalsozialisten. Es trat einen Tag später in Kraft. Am 21. Mai 1933 folgte Bayern. Einzig die Sozialdemokraten – die, die sich noch in den Reichs- und Landtag trauten oder aus gesundheitlichen oder Verfolgungsgründen noch dorthin kommen konnten – stimmten gegen das Gesetz.

„Es gibt nur wenige Menschen, die kollektiv im Gedächtnis bleiben“

Der Landtag gedachte des ersten Todestages von Max Mannheimer mit einer Lesung, verbunden mit persönlichen Erinnerungen an den Shoah-Überlebenden und Mahner wider totalitäre und nazistische Regimes. Karl Freller, der Landtagsabgeordnete, Bildungs-Staatssekretär a.D. und Direktor der Stiftung Bayerische Gedenkstätten, brachte es auf den Punkt: „Es gibt nur wenige Menschen, die kollektiv im Gedächtnis bleiben.“ Claudia Stamm … „Es gibt nur wenige Menschen, die kollektiv im Gedächtnis bleiben“ weiterlesen